Seoul
Seoul erlebt heiße, feuchte Sommer und kalte, trockene Winter mit großen saisonalen Ausschlägen. Im Frühjahr und Herbst sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht oft besonders relevant.
WEATHER, COMPARED DIRECTLY
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Stündliche Vorhersage
KOREA VON NORD NACH SÜD
Eine Reise durch Südkorea verbindet mit Seoul, Busan und Jeju sehr unterschiedliche Regionen. Zwischen Hauptstadt, südlicher Hafenstadt und subtropisch geprägter Insel ändern sich Temperatur, Wind und Niederschlagsrisiko oft deutlich. Der direkte Vergleich erleichtert die Planung von Bahnfahrten, Strandtagen und Wanderungen. Besonders in Monsun- und Taifunphasen sollte neben der Temperatur auch der stündliche Regen- und Windverlauf beachtet werden.
Seoul erlebt heiße, feuchte Sommer und kalte, trockene Winter mit großen saisonalen Ausschlägen. Im Frühjahr und Herbst sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht oft besonders relevant.
Busans südliche Küstenlage sorgt meist für mildere Winter und etwas gemäßigtere Temperaturschwankungen. Dafür spielen Seewind, Feuchtigkeit und Küstenregen eine größere Rolle.
Jejus Insellage macht das Wetter windiger, feuchter und schneller wechselhaft. Berge verstärken lokale Unterschiede, sodass Küste und Inselinneres gleichzeitig sehr verschiedene Bedingungen haben können.
KOREA FROM NORTH TO SOUTH
A journey through South Korea links three very different regions in Seoul, Busan and Jeju. Conditions can shift considerably between the capital, the southern port and the subtropical island. Comparing them helps plan rail journeys, beach days and hikes. During monsoon and typhoon periods, the hourly rain and wind outlook deserves as much attention as temperature.
Seoul has hot, humid summers and cold, dry winters with large seasonal swings. Day-to-night differences are often especially relevant in spring and autumn.
Busan’s southern coast usually brings milder winters and less extreme temperature changes. Sea breezes, humidity and coastal rain matter more here, however.
Jeju’s island setting makes its weather windier, wetter and quicker to change. Mountains amplify local contrasts, so coast and interior may experience very different conditions at the same time.